Sonntag, 8. September 2019

Orga Lost in MV 3 übertrifft sich selbst!

Eines der schönsten Events, die ich bisher besuchen durfte, war das Lost in MV 2 im August 2015. Da war für mich natürlich klar, dass ich auch bei der Neuauflage 2019 wieder nach Pütnitz in Mecklenburg-Vorpommern reisen werde. Vielleicht kennt Ihr das: Wenn etwas einmal schön war, dann wird man bei einer Wiederholung oft enttäuscht. Nicht so bei Lost in MV 3. Das Orga-Team hat nämlich noch einmal einen drauf gelegt. Warum ich so denke und wie ich das Wochenende erlebt habe, könnt Ihr in meinem kleinen Rückblick nachlesen: 

Krönender Abschluss: Orga Lost in MV führte mit Fackeln zum beeindruckenden Abschlussfeuerwerk.

Nach dem Start in der Vorwoche beim Mega Phone 8 in Sachsen-Anhalt hatte ich mich mit Freunden in der Woche dazwischen über Stendal und Wittstock bis nach Rostock gecacht. Am Donnerstag, den 1. August 2019 war es dann endlich soweit und wir fuhren nach Ribnitz-Damgarten, wo sich beim Vor-Event "Ist schon jemand da?" gut 150 Cacher trafen, um sich auf das Lost-in-MV-Wochenende einzustimmen.  

Beim Vor-Event am Donnerstag in Ribnitz-Damgarten. 

Es war ein gelungener Auftakt mit vielen Gesprächen und obwohl ich sehr weit weg von meiner Homezone war, entdeckte ich einige vertraute Gesichter. Genauso war es am Abend am 500 Meter entfernt liegenden Wohnmobil-Stellplatz Gänsewiese, wo sich schon zahlreiche Cache-Mobile eingefunden hatten. 

Das SchmelliMobil am 1.August 2019 in Ribnitz-Damgarten. Am nächsten Morgen ging es zu Lost in MV 3. 

Der Start am Freitag


Am Freitagvormittag verließen wir Ribnitz-Damgarten und füllten im Supermarkt unsere Vorräte auf, bevor wir uns eine Stunde vor dem offiziellen Einlass um 12 Uhr in der Flugplatzallee in die Reihe der  schon zahlreich anwesenden Camper einfügten, die mit großer Freude auf den Einlass warteten. 

Hartmut, der "Lost-Polizist", sorgte auf sehr sympathische Weise dafür, dass alles geordnet zu ging
und noch genügend Platz für die Durchfahrt der Lieferanten blieb. 

Kurz vor 12 Uhr fuhr Signal an den wartenden Cachern vorbei und wurde begeistert begrüßt. Da war klar: Gleich geht es los! 

Lost in MV 3 startete pünktlich und wir durften kurz nach 12 Uhr auf das Event-Gelände fahren. Signal war da und viele Vertreter des Orga Teams feierten jedes einfahrende Fahrzeug ab. Ganz ehrlich, so wird man gerne begrüßt und fühlt sich sofort willkommen! 

Blick aus dem SchmelliMobil bei der Einfahrt. Danke für diesen herzlichen Empfang! 

Anschließend fuhr ich ein gutes Stück in das Lost-Gebiet ein. Dann kam der Check-In. Obwohl wirklich sehr viele Cacher gleichzeitig ankamen, ging es dort unglaublich schnell und ich konnte weiter zum Stellplatz. Respekt, wie die das so flott hinbekommen haben. Aber das Lost-Team macht das ja nicht zum ersten Mal. Durch mehrere Parkstreifen und viele kompetente Helfer an der Ausgabe lief das ruckzuck. 

Anschließend war ich am großen Wohnmobil-Stellplatz, wo mir ein Mitglied des Orga-Teams nicht nur freundlich meinen Platz zuwies, sondern auch gleich behilflich war, Platz für meine vier später folgenden Begleitfahrzeuge frei zu halten. Vielen Dank an dieser Stelle! 

Wir sind komplett: Unsere kleine Wagenburg mit Cachern aus Belgien, den Niederlanden,
Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. 

Nach ersten Caches machten wir uns auf den Weg, um einen Blick auf das Event-Gelände zu werfen: 

Mit meinen Begleitern am Ufer des Bodden,
wo am Wochenende der Schwimmpanzer ins Wasser ging und man Kanu fahren konnte. 

Wir hatten noch etwas Zeit bis zum Abendprogramm. Da widmeten wir uns zunächst einmal den Labcaches: 

Lab-Caching bei Lost in MV 3. 

Am Freitagabend, um 19 Uhr fand ich mich mit vielen anderen Geocachern beim Technik-Museum ein. 

Die Besucher sind da und freuen sich auf den Start.  

Dort hieß uns das Orga-Team dann offiziell willkommen: 

Begrüßung bei Lost in MV 2019. 

Zum Auftakt gab es eine Fahrzeug-Show des Technikvereins. Dort hinten sind sie gestartet. 

Los geht's. 

Frank führte mit einer launigen Moderation durch den Abend. Hier bei der Präsentation eines Panzers, der ein Boot zu Wasser lassen kann: 

Im Laufe des Abends wurden viele interessante Fahrzeuge präsentiert, die auf großes Interesse der Besucher stießen. 

Danach durften die Gäste nahe an die Fahrzeuge ran:


Orga-Team nach Abschluss der Fahrzeug-Präsentation. 

Ich bekam dann die Gelegenheit, einmal auf die Orga-Plattform zu gehen, wo ich einen schönen Ausblick auf den Offroad-Parcour und die vielen Besucher erhalten konnte. 

Es folgte die Fahrt der schweren Fahrzeuge durch das Gelände und das Orga-Team war dabei natürlich an Bord. 

Bei der Fahrt wurden die Insassen ganz schön durchgeschüttelt.

Es war ein richtig schöner Start am Freitag, der bei den Besuchern hervorragend ankam. Jana bedankte sich stellvertretend für das Orga-Team bei Frank vom Technikverein. 

Nach der Show war mein Tag noch nicht zu Ende. Es war nämlich noch ein Foto-Workshop angekündigt. Und da ich als Spiegelreflex-Neuling noch vieles lernen möchte, war ich natürlich mit dabei. Dimitri, den viele als den Bassisten der Dosenfischer kennen, leitete den Workshop und wurde von seiner Evelyn unterstützt: 

Nach Einbruch der Dunkelheit trafen sich die Fotobegeisterten am Lost Kiosk. 

Auf dem Programm standen heute Nachtaufnahmen mit viel Licht und langer Belichtungszeit: 

Dimitri und Evelyn bei der Einweisung. 

Irgendwie habe ich das mit den Einstellungen im Dunkeln mit meiner neuen Kamera nicht so wirklich hinbekommen. Ich wollte mit der Taschenlampe auch die anderen nicht stören. Spannend und interessant war es trotzdem. Um Euch zu zeigen, welche Fotos bei diesem Workshop entstanden sind, habe ich hier ein Foto von Lisa (Team Mummelratz):

Foto: Lisa

Der Mega-Samstag


Am Samstagmorgen startete ich in den Mega-Tag und sah mich zunächst auf dem Gelände und bei der Händlermeile um. 

Auf dem Gelände. 

Hier war schon richtig was los. 

Ich traf viele Bekannte und erlebte einmal mehr, dass sich Lost in MV mit der Beschilderung und den Wegweisern  sehr viel Mühe gegeben hat. 

Danach sah ich mich bei den Händlern um. 

Beim Geo-Versand. 

gearforcacher.de aus Essen. 

Marc von LASER ON TOP erklärt eine seiner Angeln. 

Lost-Place-Shop aus Berlin. 

Auch das Orga-Team von Geodoorn war da, ein Mega-Event, das nächstes Jahr in einem Freizeitpark in den Niederlanden stattfinden wird. 

Bei den Food Trucks vor der Bühne war ebenfalls schon was los. Die Auswahl war groß und sehr lecker. Ich kam hier mehrfach hier zum Essen und Trinken vorbei.  

Zurück am Lost Kiosk sicherte ich mir ein besonderes Souvenir, nämlich das auf 250 Stück limitierte Lost Premium Bier (dunkel, naturtrüb) in der handlichen 1-Liter-Flasche.

Dann schlenderte ich ein wenig über das Gelände und sammelte Lost-Place-Impressionen:

Fahrzeuge aus einer lange vergangenen Zeit. 

So ist es bei Lost in MV.  

Ich traf Thorsten vom Lockpicking-Workshop Raislin_Storm, der diesmal "nur" Gast war und dieses Mega als seinen 10.000 Cache feierte. 

Thorsten in Pütnitz. Glückwunsch zu 10.000 Funden! 

Lost...

...in MV. 

Workshops


Obwohl das sonst nicht gerade mein Schwerpunkt bei Events ist, nahm ich am Samstag an drei Workshops teil, die mir alle sehr gute gefallen haben. 

Mit Lisa und Claudia (Team Mummelratz) war ich zunächst beim Foto-Workshop von Martin, der uns Grundlagen der Fotografie auf einem Lost Place Gelände vermittelte. Wieder was gelernt! 

Martin erklärt uns Grundlagen. 

Beim Workshop gab uns Martin Tipps, ließ uns dann aber genügend Zeit, um das Gelernte in eigene Fotos umzusetzen. 

Beim Workshop entstanden: Lost Place Foto von Schmelli.

Lisa in Aktion beim Foto-Workshop. 

Lostiges in Szene gesetzt. 

Später war ich beim Elektronik-Workshop von Florian. Hier bekam ich Anregungen, wie man Caches gestalten und aufwerten kann. Hoch interessant! 

Technik-Spielereien. 

So etwas macht jeden Cache noch spannender. 

Florian beim Vortrag. 

Nadine und Rikkert sind noch gar nicht so lange in der Geocaching-Szene vertreten. Dennoch haben sie sich schnell einen Namen gemacht. Sie sind als campende Cacher unterwegs, allerdings nicht mit Wohnmobil, Wohnwagen oder Zelt. Nein, sie reisen und schlafen in ihrem Opel Corsa! Bei Lost in MV 3 stellten sie ihre Lebensart vor und gaben Tipps zum Zubereiten von Camping-Speisen. Lecker und interessant wars - ein tolles Team. Ihren Blog findet Ihr übrigens unter freeda-reist

Nadine und Rikkert bei ihrem Vortrag. 

Leckere Camping-Gerichte und -Getränke zum Probieren. 

Hier schlafen die beiden. 

Museum besuchen und Mitmachen!


Zu Lost in MV gehört natürlich auf ein Besuch im umfangreichen Technikmuseum. Dort gibt es eine beeindruckende Sammlung von Fahrzeugen aus einer längst vergangenen Zeit: 






Einen besonderen Reiz des Lost in MV machen auch die zahlreichen Mitfahr-Gelegenheiten auf dem Gelände aus: 

Was darf's denn sein?

Cacher auf einem Panzer im Gelände. 

Der Schwimm-Panzer erfreut sich besonderer Beliebtheit...

...und es ist immer wieder beeindruckend, wenn er sich am Ufer majestätisch aus dem Wasser erhebt. 

Auch in der Antonov konnten die Besucher mitfliegen. 

Darüber hinaus konnten die Besucher auch in Wettbewerben ihre Geschicklichkeit testen, so wie hier beim Rückwärts-Fahrzeugschieben durch einen Parcour. 


Spaß nach Feierabend


Am späten Samstagnachmittag, als die Shops abbauten, und die Cacher sich auf den Weg in Richtung Bühne machten, gab es noch ein kleines Extra, das ich mir nicht entgehen lassen wollte. Klaus von gearforcacher ist ja auch Camper und mit einem offroad-VW-Bus unterwegs. Die Orga hatte ihm versprochen, dass er nach den öffentlichen Fahrten auch einmal mit seinem Bus auf das Gelände darf. 

Abfahrt: Klaus und Stephan (Europa in Büren). 

offroad-Tour von gearforcacher. 
  

Das Abendprogramm


Am Abend zog es alle in Richtung Bühne, wo der Tag mit der Tombola, gemütlichem Beisammensein und ganz viel guter Musik ausklang:

An der Bühne herrschte von Beginn an gute Stimmung.
Vorne, der Zweite von rechts ist Dirk, der auf dem Womo-Stellplatz einen super Job gemacht hat - danke!


Den musikalischen Auftakt gab Mr. Pete und Amy Elaine, die mit Songs von Joe Cocker und Louis Armstrong bis hin zu Rosenstolz und Whitney Houston auf ganzer Linie überzeugen konnten: 

Auf der Bühne: Mr. Pete und Amy Elaine.

Die fleißigen Helfer Andre und Mandy gönnten sich einen musikalischen Moment an der Bühne. 

Dass ich das noch erleben darf: Mr. Pete mit Schmelli-Daumen. 

Schöne Szene: Amy und Mr. Pete kommen von der Bühne runter und singen vor den Gästen (hinter mir). 

In der Pause nach dem ersten Musik-Auftritt war wieder der Technikverein dran. Hier wurde zum Beispiel die Frage geklärt, ob man eine tonnenschwere Maschine mit vielen Cachern bewegen kann. 

Guter Besuch am Abend. 


Kann man dieses Gefährt mit Menschen bewegen? 

Man kann, wenn alle anpacken! 


Abends in Pütnitz. 

Martin mit Signal an der Bühne. 

Und Jana wollte nur noch mit dem Frosch kuscheln. ;-)

Ich nutze eine kleine Pause für Gespräche mit anderen Cachern und kam auch mit dieser jungen Dame ins Gespräch. Sie machte mich auf das Event "Verrückte Geolausitz" vom 11. bis 13.09.2020 aufmerksam. Ich war noch nie in der Lausitz. Deshalb werde ich das mal im Auge behalten: GC8B7CJ. Klingt sehr interessant! 

An der Bühne wurden danach Gewinner (hier die vom Autoschieben) geehrt. 

Dann kam Lackey Andrew mit dem Orga-Team auf die Bühne und hielt (in Deutsch!) eine launige Rede im Namen des HQ: 

Lackey Andrew auf der Bühne mit dem Orga-Team. 

Andrew verteilte die begehrte HQ-Coin an das Orga-Team als Dank für das gelungene Mega-Event. 

Jana hat die HQ-Coin von Andrew bekommen. 

Es gibt eine große Gruppe von gehörlosen Geocachern, welche die großen Geocaching-Events ebenso ansteuert wie ich. Für sie ist Zoe eine wichtige Keyplayerin, die alles, was auf der Bühne passiert, in Gebärdensprache übersetzt. Zoe war natürlich auch in Pütnitz dabei. Besonders hat mich beeindruckt, dass sie sogar die Liedtexte übersetzt hat. Super Job, Zoe, danke! 

Ich möchte an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen, dass auch Jana im Namen der Orga am Freitag bei der Begrüßung einen Gruß in Gebärdensprache gesendet hat. Das erlebt man nicht alle Tage - ganz stark! 

Zoe in Aktion! 

Danach zeigte sich das komplette Orga-Team mit seinen Helfern und wurde lautstark gefeiert! 

Orga und Helfer Lost in MV 3 - danke!

Es folgte der musikalische Höhepunkt mit Les Bummms Boys. Ganz ehrlich, der Name schreckte mich ab! Was die aber auf die Bühne gezaubert haben, war Party pur - ein großartiger Auftritt! 

Fahrzeug der Les Bummms Boys. 

Les Bummms Boys auf der Bühne. 

Das Orga-Team lies mich kurz auf die Bühne. So durfte ich in Richtung des Publikums ein paar Fotos machen. Es wurde getanzt und es herrschte eine großartige Party-Stimmung. Danke Orga, dass ich diese Fotos machen durfte: 




Und auch die Gäste waren begeistert: 

Bis dahin war es für mich ein unglaublich erlebnis- und abwechslungsreicher Tag. Nach dem Konzert hätte ich eigentlich zufrieden ins Bett gehen können. Aber dann kam noch was...

Pfütznitz 2019 - zum Abschluss noch einen drauf gesetzt!


Das Konzert war zu Ende, danke für diesen wunderschönen Tag. Aber Jana und Christian luden uns ein, nochmal mit ihnen zum Wasser zu gehen, weil dort noch etwas für uns Gäste vorbereitet ist. 

Jana und Christian laden uns ein weiterzumachen. 

Mit Fackeln wurden wir an der Bühne abgeholt. 

Es kommt noch was!!!!

Auf dem Weg zum Wasser. 

Die Orga begleitete uns. 

Start mit einer Laser-Show. 

Der Bodden brennt. 

Start des Feuerwerks. 

Sehenswert. 

Feuerwerk. 

Eine Atmosphäre, die man nie vergisst - jeder war berührt und wollte Fotos machen.
Ein Moment, in dem die Welt stehen bleibt. 

Feuerwerk in Pütnitz. 

Die Laser Show und das Feuerwerk waren ein unglaublicher Abschluss, den wohl keiner, der dabei gewesen ist, je vergessen wird. In diesem Moment brachen alle Dämme, in einer unglaublich emotionalen Art und Weise. 

Sicherlich hat jeder Jana aus dem Orga-Team als sehr starke, umsichtige und liebenswerte Orga-Frau erlebt. Aber auch die taffste Frau braucht mal jemand, der sie in den Arm nimmt. Wenn zwei Orga-Mitglieder einfach nur glücklich sind und wissen, dass sie mit ihrem Team alles richtig gemacht haben: 

Tief berührt, aber glücklich: Jana und Martin am Samstagabend kurz nach dem Feuerwerk in Pütnitz.

Und so klang der Tag auch zufrieden im gesamten Orga-Kreis aus: 

Am nächsten Tag sah ich noch kurz mit Freunden beim Abschluss-Cito vorbei, bevor es den langen Weg zurück nach Bonn ging. 

Abschluss beim Cito.
Cacher aus verschiedenen deutschen Bundesländern, Belgien und den Niederlanden sagen tschüss und danke!
Wir würden gerne wieder kommen!

Fazit


Das Lost in MV 2 war für mich ein unvergessliches Erlebnis. Ich weiß aber auch, dass es 2015 für mich 12 Stunden Fahrt nach Hause gedauert hat. Deshalb hatte ich das Lost in MV 3 zwar auf dem Schirm, wollte mir den Reisestress aber nicht noch einmal antun. Als mir Jana schrieb, dass sie das Lost in MV 3 in meinem Tourplan vermisst, habe ich noch einmal nachgedacht. Ach komm, das war  damals so schön - also fuhr ich 2019 wieder los!

Ich habe es nicht bereut! Alles, was damals schön war, war es diesmal wieder. Besonders die  neuen Workshops und das Bühnenprogramm haben mir 2019 sehr gut gefallen. 

Ich erinnere mich noch an das Abendprogramm 2015. Damals war es in der dunklen Halle und für mich nicht so gemütlich, weshalb ich nicht lange blieb und wir den Abend bei den Wohnmobilen ausklingen ließen. 2019 war es im Außenbereich an einer Bühne mit großartigen Musikern und sehr vielen Besuchern, die lange aushielten. Alleine das war schon eine erhebliche Steigerung. 

2019 hätte es nach dem Programm an der Bühne eigentlich keiner Steigerung bedurft. Es war ein großartiges Event. Der Abschluss aber mit dem Feuerwerk war Gänsehaut pur. Noch nie habe ich eine derartige Krönung eines Megas erlebt. Das werde ich nie vergessen!

Es brannte mir auf den Nägeln, das Orga-Team nach einer Neuauflage in einem Interview zu fragen. Das haben aber die Podcaster von der Cachefrequenz schon lange erledigt. Wenn Ihr also wissen möchtet, was das Orga-Team zu Lost in MV 3 sagt und wie es um eine vierte Auflage steht, dann hört mal im Interview von Björn rein. 

Mein Heimweg 2019 war ebenso beschwerlich wie 2015 - naja, eigentlich schlimmer, weil ich irgendwann Sonntagnacht an irgendeinem Autobahnrastplatz angehalten und geschlafen habe. Aber ich habe es keine Sekunde bereut, nach Pütnitz gefahren zu sein. 

Mein größtes Kompliment an die Orga Lost in MV 3 und all Euren Helfern. Wenn Ihr es nochmal macht, komme ich ganz sicher wieder. Es war großartig! 

Verzeiht mir bitte, wenn ich viel über Jana geschrieben habe. Seit Lost in MV 2 war sie meine Kontakt-Person. Es gab aber auch noch sechs Männer im Kern-Team und insgesamt zehn liebe Menschen in der erweiterten Orga, die dieses Mega für uns auf die Beine gestellt haben. Wir machen einfach ein viertes Mal und dann habe ich Euch alle auch im Bild, ok? 

Einen besonderen Dank richte ich an die Menschen, die mich in Pütnitz begleitet und unterstützt haben: Jana, Christian, Martin - Andre, Andrea, Andrew, Bianca, Claudia, Dirk, Florian, Frank, Günther, Hartmut, Janine, Julia, Klaus, Lisa, Lotty, Marc, Mandy, Nadine, Nicole, Rene, Rikkert, Stephan, Thorsten und all die anderen...

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