Mittwoch, 31. Mai 2017

TipiTipiTap2 - ein echtes Wohlfühl-Event!

Über das erste TipiTipiTap hatte ich schon viel Gutes gehört. Mit wem ich darüber auch gesprochen hatte, alle äußerten viel Lob für die Erstausgabe und wollten auch bei der Neuauflage dabei sein. Grund genug für mich, zum TipiTipiTap2 nach Walbeck zu fahren. Dort erlebte ich ein kleines, sehr gemütliches Mega in beinahe familiärer Atmosphäre:

Janine und Olaf vom Orga-Team mit Mixi (in der Mitte) am Freitagabend beim TipiTipiTap2. 

Am Freitag, den 19. Mai arbeitete ich noch bis 11 Uhr, bevor ich mit dem Wohnmobil aufbrach. Bei der Ankunft am Stellplatz nach 130 Kilometern Fahrt gab es gleich das Wiedersehen mit Iris und Thomas von Meeting Friends, die ich zuletzt im Oktober 2016 beim Frosch-Event in Erdmannshausen gesehen hatte. Obwohl das Wetter regnerisch und ich ein wenig müde war, machten wir uns zügig daran, die ersten Dosen in der Nähe, entlang der deutsch-niederländischen Grenze, einzusammeln.

Ich war echt platt. Erst arbeiten, dann zum Event und auch noch Caching in the rain -  müüüüde!
Aber Iris und Thomas hatten ja Meeting-Friends-Energy-Drinks für Schmelli dabei!
Also trinken und ab geht's - danke! 


Loggen auf dem Grenzstein.


Mit dem Rädern unterwegs im Grenzgebiet.


Auch an diesem Weiher kamen wir vorbei.


Thomas mit unserem ersten TipiTipiTap2-Logbuch an diesem Wochenende auf dem langen Pfad zurück.

Wieder am Stellplatz machten wir uns nach einer kurzen Pause auf den Weg zum Begrüßungsevent am Freitagabend. Und der hat richtig Spaß gemacht. Denn der Womo-Stellplatz ist auch gleichzeitig ein Parkplatz für das Event. Und die Veranstalter hatten auf dem Pfad zum Tipidorf Dosen von dort bis zum Event-Gelände gelegt. So gab es unterwegs nochmals Cacher-Vergnügen und ruckzuck waren wir da.

Die ersten Cacher sind schon hier zum Meet & Greet! 

Leckeres Gegrilltes gab es auch! 

Die Toiletten: Ein Erlebnis! 

Beim Event! 

Diese Fahrräder kann man am Samstag zum Cachen ausleihen! 

Am Samstagmorgen änderte sich das Wetter gravierend! Oft blauer Himmel und viel Sonne. Nix wie rein in den Mega-Tag:

Samstagmorgen am Stellplatz - gleich geht es wieder zum Event-Gelände.

Erster Blick auf die Wiese mit den Shops, Spielen und anderen Ständen.

Erst mal an der Station für die Helfer,...

...wo es auch den Presseausweis gab.

Bei der Registrierung.

Gut gelaunte Helfer.

Und das ist...

...meine Event-Coin.

Im "Aufenthaltsbereich" konnte in Ruhe gegessen, getrunken und geplaudert werden.

Blick über die Wiese von der einen...

...und anderen Seite.

Die Stände und davor die Spiele.
Am Stand von Martina und Wolfgang von Cache-Corner.
Seit Berchtesgaden küssen die sich jetzt immer, wenn sie mich sehen. ;-)

Neben den Shops gab es auch noch einen Stand von Meeting Friends und ich sah zum ersten Mal die Boxis von Mixi.

Iris (mit dem Coin-Set samt Ständer) und Thomas mit der Helfer-Coin von Meeting Friends.

Vor dem Mixi-Zelt.

Mixi mit seinen Boxis.


Darum geht's: In den Boxis findet man, sofern man sie aufmachen konnte, Hinweise zum Öffnen des Tresors.

Mehr zu den Boxis und Schmellis Selbstversuch gibt es bald in meinem Abschlussbericht über das Maije im Saarland.
 
Zuvor hatte man die Veranstaltung als Familien-Event angekündigt.

Das war nicht zu viel versprochen.

Denn für die Kleinen gab es Spiele...

...in Hülle...

und Fülle.

Auch ein TB-Tisch fehlte nicht.
Beim Tipidorf.

Nachdem ich mich auf dem Event-Gelände umgesehen hatte, besuchte ich die Labcaches. Und die waren richtig schön gemacht: Auf der langen Geraden eines Waldweges lief man die einzelnen Stationen nacheinander ab. Überall war ich sofort oder nach kurzer Wartezeit an der Reihe. Mir hat sehr gut gefallen, dass alle Labs mit Liebe zum Detail kreiert worden waren und in engem Zusammenhang zum Indianer-Thema standen, zum Beispiel das nett gemachte Indianer-Sudoku.

Bei den goldenen Nuggets.

An diesem Weg standen die Labcache-Stationen.

Fühlen.

Hören.

Indianer-Memory.

Weiter auf dem Gelände:


Blick zum Catering-Bereich.

Schloss Walbeck - darin fanden unter anderem die Workshops statt.

Signal und der Geldianer.
 
Nach dem ausgiebigen Besuch auf dem Event-Gelände wollte ich cachen und startete mit Lotty per Fahrrad in die 20 Dosen-Runde des Indianer-Pfades, wobei wir auch noch den einen oder anderen Beifang loggen konnten:

Auf den ersten Metern.

Beim Loggen.

Einige Beifänge führten uns bis nach Lüllingen.

Wieder beim Event: Geloggt wurde per Eding auf diesem Kanu.

Das ist übrigens der Planwagen, der die Gäste zum Parkplatz beförderte.

Nach einer Mahlzeit ging es weiter, diesmal auf dem Trapper-Pfad:

Fahrrad-Caching bei herrlichem Wetter.

Unterwegs: Blick über die Felder in Richtung Event.

Bei einem sehenswerten Beifang - mehr wird nicht gespoilert. 

Nach dieser Runde kamen wir zum letzten Mal zurück:

Bei der Tombola am Abend...

...waren viele Cacher da.

Zum Abschluss spielte dieser Alleinunterhalter.

Langsam leerte sich der Veranstaltungsort, aber diese hier blieben noch gemütlich sitzen, waren sie doch den ganzen Tag an ihren Ständen/Zelten: Die Gründels, Mixis und Cache-Corner.

Samstagabend waren wir wieder zurück bei den Wohnmobilen.

Abschluss eines schönen Tages: Mit Gerard (Cachefrequenz) und den Schweizern.

Fazit

 
Das TipiTipiTap2 hat gehalten, was ich mir davon versprochen hatte. Es war ein wegen der Teilnehmerbegrenzung kleines, gemütliches und stets dem Moto treu bleibendes Event. Durch die Aufteilung in die Bereiche "Sitzen, Essen und Trinken", Wiese mit Spielen und Ständen, Catering und das Integrieren des Schlosses sowie das beachtliche neue und vorhandene Cache-Angebot wirkte das Event nie überlaufen. Positiv zu erwähnen ist auch die optimale Lage des Wohnmobil-Stellplatzes am Waldfreibad. Mir hat es gefallen, ein echtes Wohlfühl-Event.
 
Ich könnte mir gut vorstellen, zu einem dritten TipiTipiTap wieder zu kommen. Dazu sagte mir Olaf vom Orga-Team, dass man zwar gerne in drei Jahren wieder eine ähnliche Veranstaltung durchführen würde. Weil man aber noch nicht weiß, ob das Tipidorf dann noch existieren und wo es sich ggf. befinden wird, muss man für konkrete Planungen noch einige Zeit abwarten.
 
Herzlichen Dank für ein schönes Wochenende im Tipidorf an alle, die etwas dazu beigetragen haben!

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