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Freitag, 26. September 2014

Und dann war Schluss

Der letzte Urlaubstag ist für mich inzwischen schon traditionell etwas Besonderes. An einer schönen Stelle mache ich dann immer mein persönlichen Schlussstrich. Nicht anders war es heute Abend, als ich der Adria, Kroatien und diesem Urlaub "auf wiedersehen" sagte.

Urlaubsende am Strand in Kroatien.

Urlaubsausklang in Zaton

Für meine Kroatien-Reise hatte ich mir viele Ziele gesetzt. Und tatsächlich war ich überall, wohin ich wollte. Mir blieben noch zwei Tage Urlaub übrig. Da dachte ich: Jetzt bleibe auch ich einfach stehen und genieße die letzten beiden Tage in der Sonne am Strand.
 
Am Strand des Campingplatzes.

Donnerstag, 25. September 2014

Autocamp Monika - Kroatien/Dalmatien

Nach meinem Besuch in Montenegro kam ich nach Kroatien zurück und übernachtete kurz hinter der Grenze bei diesem kleinen, aber sehr nett gelegenen Campingplatz.

Blick aus dem Fenster von meinem Stellplatz.

Mittwoch, 24. September 2014

Herceg Novi - Montenegro

Ich war gestern in Dubrovnik - theoretisch das Ende meiner Reise - tief im Süden Kroatiens. Mensch, aber wenn ich schon einmal hier bin, dann könnte ich doch auch noch nach Montenegro fahren!? Das tat ich uns besuchte die erste Stadt auf der Küstenstraße in diesem Land: Herceg Novi in Montenegro.
 
Blick über Herceg Novi.

Cachen in Montenegro

Heute war ich also in Montenegro. Ob ich jemals wieder hier her kommen werde? Da muss ich doch eine kleine Geocaching-Runde einlegen!
 
Dieses Foto mag ich:
Mein erster Cache in Montenegro - und im Hintergrund die Landesflagge. Ein denkwürdiger Moment.

Dienstag, 23. September 2014

Dubrovnik - Kroatien/Dalmatien

An einem Dienstag im September 2014 meinte es der Wettergott gut mit mir und ich durfte eine wunderschöne Schiffstour vom meinem Stellplatz in Mlini aus in das unvergessliche Dubrovnik unternehmen.

Blick über die Dächer Dubrovniks.

Mittwoch, 17. September 2014

Krk - die Stadt

Nach einer ruhigen Nacht auf dem Luxus-Campingplatz auf Krk reiste ich am Vormittag schon wieder ab und fuhr zunächst die paar Meter hinüber in die Stadt.
 
Krk ist der Hauptort auf der Insel Krk. In der Römerzeit hieß er noch "Splendissima Civitas Curictarum". Heute beschränkt man sich auf drei Buchstaben, aber die Geschichte ist noch erlebbar. Es gibt Tore, Wehrmauern und Wachtürme, das wuchtige Bollwerk des Kastells sowie die imposante Basilika zu entdecken. Und bei dem heutigen Traumwetter genoss ich dort einen wunderschönen Rundgang.
 
Mein erster Eindruck von Krk.

Der Hafen und die Altstadt im Hintergrund.

Hauptplatz.

Über nette Gassen geht es in die Altstadt.

Die Basilika mit ihrem hübschen Zwiebelturm...

...musste ich mir auch von innen ansehen.

Wehrturm.

Im Inneren des Kastells.

Wehrmauer.

Eindrücke aus einer anderen Zeit.

Beim Kastell gab es noch diese schöne Aussicht. 
 

Dienstag, 16. September 2014

Transferfahrt auf die Insel Krk

Als ich am 16. September 2014 frühstückte, wusste ich, was an diesem Tag auf mich zukommen sollte: Nachdem ich die Westküste Istriens in den letzten Tagen bis zum Ende abgefahren war und diese Region durch den Tourismus eher einem quirligen Freizeitpark ähnelte, will ich nun an der Ostküste weiter. Ein krasser Unterschied: Jetzt geht es durch dünn besiedeltes, ruhiges Agrarland bis hinauf zur Riviera von Opatija. Diese Stadt ließ ich allerdings aus, weil beide Wohnmobilführer übereinstimmend aussagten, man solle dort lieber gar nicht erst versuchen, einen Parkplatz für das Wohnmobil zu finden.
 
Ich steuerte zunächst auf Rijeka zu. Aber in der Mittagszeit schaffte ich es nicht, dort einen Parkplatz zu finden. Versucht habe ich es etwa 45 Minuten, zog dann aber weiter. Eine recht hektische, laute Stadt! Andererseits hätten mich die Sehenswürdigkeiten dort schon interessiert. Ich hatte vorher nicht gewusst, dass Rijeka mit 145.000 Einwohnern die wichtigste Industrie- und Hafenstadt Kroatiens ist. Aber es ist eben auch ein Hauptverkehrsknotenpunkt und deshalb steuerte ich Krk etwas früher als geplant an.
 
Abends auf Krk.

Und weiter geht die Reise durch Istrien.

Die Straßen sind prima ausgebaut.

Und unterwegs gibt es immer wieder solch nette Stellen.

Rijeka - die haben zwar einen Müller aber einen Parkplatz suchte ich vergeblich.

Dann ging es über diese Kreuzung in luftiger Höhe rechts ab hinunter zum Meer.

An der Kasse. Hier zahlt man die Maut für die Überfahrt auf die Insel.

Das Navi lügt nicht - ich bin kurz vor der Insel!

Schöner Blick beim Fahrt über die Brücke zur Insel.

Gleich bin ich auf Krk.

Erster Parkplatz auf Krk - Aussicht genießen und - ja, einen Geocache gab es da auch!

Krk, die Hauptstraße Richtung Süden.
Recht zügig erreichte ich den für diese Nacht vorgesehenen Campingplatz und mir wurde gleich ein Platz zugewiesen. Die Rezeption lag auf einem Hügel und ich ging den Weg hinunter zum Meer. Dann sah ich den Stellplatz: Kein Meerblick, total eingebaut von anderen Mobilen, hinterstes Eck, kein TV und auch noch neben dem Eingang zum FKK-Bereich. Was soll ich denn da?
 
Ich war auf einem Fünf-Sterne-Campingplatz und dann das, Mist! Richtig enttäuscht und unschlüssig, ob ich weiterziehen soll, schlenderte ich den Berg wieder hinauf. Direkt an der Einfahrt, gleich bei der Rezeption sah ich einen Stellplatz mit schönem Blick auf das Meer. Mensch, der würde mir gefallen, zwar etwas weiter weg vom Wasser, aber schön. Der ist bestimmt schon vergeben, oder? Nein, war er nicht und ich schlug gleich zu. So fand meine Ankunft auf Krk doch noch ein gutes Ende!

Das sah ich von meinem Stellplatz - passt!

Sonnen auf Krk.
 

Camping Indije - Kroatien/Istrien

Nach meinem Besuch in Pula steuerte ich einen Stellplatz etwa sieben Kilometer südöstlich am Meer an, wo ich eine Nacht verbringen durfte.
 
Camping Indije liegt reizvoll an einem Hügel auf einer hübschen Landzunge, teilweise im Pinienwald, und hat mir wegen seiner schönen Lage sowie der entspannten Atmosphäre sehr gut gefallen. Der Platz hat zwar "nur" 2,5 Sterne, bietet aber mit Shop und Restaurant nette Annehmlichkeiten. Es fehlt an nichts, um sich wohl zu fühlen.

Mein Stellplatz direkt am Meer.

Der Campingplatz ist terrassenförmig angelegt.
Damit hat man überall etwas Meerblick.

Der Weg bei den Plätzen direkt am Wasser.

Über Treppen geht es...

...zum felsigen Strand.

Schöner Blick vom Ufer auf die vorgelagerte Insel.

Ein richtig schöner Abend.

Montag, 15. September 2014

Pula - Kroatien/Istrien

Nach dem beeindruckenden Besuch am Limski-Kanal führte mich mein Weg in den tiefen Süden der istrischen Halbinsel, genauer gesagt in die Stadt Pula. Dort erlebte ich eine Zeitreise in das alte Rom mit Tempeln und Ampitheater. Die Schönheit dieses Ortes genoss bereits der römische Kaiser Augustus, der hier nicht nur zur Sommerfrische weilte, sondern auch sein Reich regierte.
 
Heute ist Pula eine Wirtschaftsmetropole und die größte Stadt Istriens.
 
Schmelli am Ampitheater von Pula.

Kathedrale Sv Marija.

Augustustempel in der Nordwestecke des römischen Marktplatzes.

Gleich daneben das mittelalterliche Rathaus

Rimski Mosaik - es wurde erst im Jahr 1959 beim Bau eines Wohnhauses entdeckt.
Das war einst der Fußboden einer römischen Villa.

Sergiusbogen.

Trznica - die Markthalle aus dem Jahr 1903. Sie wurde aus Gusseisen und Glas errichtet.

Doppel-Stadttor Porta Gemina.

Die Arena aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. ist das sechstgrößte Ampitheater der Welt.
Es hat die Form einer Elipse und eine Größe von 132 x 105 Meter!

Früher gab es Platz für 23.000 Besucher.
Heute sehen sich bis zu 5.000 Zuschauer Opern, Konzerte und das internationale Filmfestival an.

Und dann war mein Stadtrundgang auch schon wieder beendet. Jetzt aber schnell zum Stellplatz!

Außentemperatur: 32,5 Grad bei der Ankunft bei Camping Indije - nichts zu meckern!

Und das war heute mein Traum-Stellplatz!

Schöner Blick aus dem Heckfenster.

Und zum Abschluss des Tages schon wieder so ein toller Sonnenuntergang!