Nach meiner Ankunft machte ich mich gleich auf den Weg, um die
Sehenswürdigkeiten dieses kleinen Ortes zu sehen. Eigentlich sind es neben
zahlreichen Restaurants und Eisdielen nur zwei:
Wenige hundert Meter vom Campingplatz entfernt steht Kroatiens höchster
Leuchtturm. Auch wenn man ihn nicht betreten kann, ist er einen Besuch wert.
Naturhäfen in Istrien sind rar, das Bauen von Häfen teuer. Deshalb
werden die Schiffe dort über einen Flaschenzug aus dem Wasser gezogen und
schweben auf Holzstangen über dem Boden, um sie bei Sturm vor den Wellen zu
schützen. Dieses Motiv ist der Renner auf Postkarten und ein Markenzeichen
dieser Region. Gut, ich könnte mich jetzt fragen, weshalb ich es spektakulär
finden sollte, dass die Kroaten hier kein Geld investieren wollen, um Häfen zu
bauen. Aber heute Abend konnte auch ich mich dieses bleibenden Eindruckes nicht
erwehren und genoss den Blick auf die „schwebenden“ Schiffe in der
untergehenden Sonne.
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Die "schwebenden" Schiffe. |
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Abendlicher Spaziergang. |
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Kroatiens höchster Leuchtturm. |
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Am Strand der Adria. |
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Urlaubsstimmung pur. |
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Bier aus Deutschland, Brötchen aus Slowenien und Würstchen aus Kroatien.
Ich glaube, heute bin ich "multikulti"! |
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