Samstag, 20. September 2014

Trogir - Kroatien/Dalmatien

Im Windschatten der Weltgeschichte blieb das auf einer Insel erbaute Trogir nahezu unbehelligt und behielt sich bis heute ein einmaliges mittelalterliches Stadtbild. Nachdem sich der Regen des Vormittages verzogen hatte, brach ich am Nachmittag auf, um mir diese bezaubernde Stadt genauer anzusehen.

Blick über Trogir mit der Palmenpromenade.

Ich hatte mich schon bei der Anfahrt ein Bisschen in Trogir verliebt und empfand es als eine wunderschöne Stadt. Aufgrund des Wetters mit vielen grauen Wolken vermitteln die Bilder aber vermutlich nicht einmal annähernd, wie schön ich den Ort erlebt habe. Trotz des grauen Himmels, bei angenehmen Temperaturen, im T-Shirt, machte ich einen unvergesslichen, beeindruckenden Stadtrundrang:

Auf dem Anmarsch: Bergab durch die Gassen auf der Insel Ciovo.

Auf der Brücke zu Trogir: Blick auf die Uferpromenade,

Am Seetor der Stadt.

Kurz vor der Festung Kamerlengo.

Aufstieg in der Festung.

Schmelli über den Dächern Trogirs.

Mittelalterliche Eindrücke....

...bei der...

Festung Kamerlengo.

Französische Grotte.

Wehrturm Sv. Marko.

Am Markt Trogirs.

Kohl-Genschera-Gasse. Deutschland war das erste Land, das die Unabhängigkeit Kroatiens anerkannte. Als Dank wurde die Straße nach Kohl und Genscher benannt. Heute heißt sie wieder anders. Die Dankbarkeit der Kroaten scheint also nicht unendlich zu sein!


Mittelalterliche Gassen.

Ehemaliger Gerichtsplatz - hier wurde Recht gesprochen!

Der Dom bzw. die Laurentius-Kathedrale.
Die Fertigstellung dauerte 400 Jahre!

Stadtloggia und Uhrenturm am Platz Ivana Pavla II.

Ehemaliger Patrizier-Cipiko-Palast.

Wunderschöne Gassen!

Es wurde schon dunkel, als ich nach dem Abendessen noch einmal an der Uferpromenade entlang lief.

Zum Abschluss meines Stadtbummels war ich am Hafen und suchte nach der Stelle,
wo morgen mein Schiff nach Split ablegen wird.

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